Das Innovationsnetzwerk SmartQ
Eine gute Perspektive für das urbane Leben in den Städten der Zukunft

Zum Thema „Zukunftsperspektive für Stadt und Land und welche Visionen werden unsere Zukunft prägen" haben wir mit weiteren 17 Unternehmen und dem Fraunhofer-Institut gemeinsam das Netzwerk SmartQ gegründet — mit dem Themenschwerpunkt gesunde, kreislauffähige und CO2-neutrale Wohn- und Gewerbequartiere.
Die Studie „Bauwirtschaft im Wandel – Trends und Potenziale bis 2020“ zeigt, dass die deutsche Bauwirtschaft ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährdet, wenn sie nicht weitere Innovationen integrieren und umsetzen wird.
Unser Sinn für Innovation
AllBytes ist und bleibt immer auf der Suche nach Innovationen — dieser Geist treibt uns seit der Gründung an. So liegt es nahe, dass wir uns umgehört haben, in welcher Richtung sich Synergien ergeben, und haben uns für das Innovations- und Kooperationsnetzwerk „SmartQ" entschieden: smart, gesund, ressourcenschonend, kreislauffähig, sozialverträglich und CO2-neutral.


Vision des Netzwerkes SmartQ
Deutschland braucht bezahlbaren Wohn- und Gewerberaum — gleichzeitig verfolgt die Bundesregierung das Ziel des klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050. Das Netzwerk SmartQ setzt wichtige Meilensteine für eine neue Generation von Wohn- und Gewerbe-Quartieren. Neue Maßstäbe wie Nachhaltigkeit, Werthaltigkeit durch gesunde Baustoffe und das Cradle-to-Cradle Prinzip setzen die Bauwirtschaft unter Handlungsdruck. Der EU-Aktionsplan sieht den Beginn des „zero waste program“ ab 2018 vor.
Digitalisierung als Schlüssel
Beim Bau, Betrieb und Rückbau von Gebäuden kann durch die umfassende Digitalisierung aller Prozesse ein erhebliches Effizienzpotential beim Verbrauch von Material und Energie erschlossen werden. Die Netzwerkpartner setzen ihre spezifischen Kompetenzen entlang der Wertschöpfungskette zur Entwicklung neuer intelligenter Bau-Materialien und -Produkte ein.
Ziel ist es, Lieferketten nachhaltiger zu gestalten und durch den umfassenden Einsatz digitaler Technologien Ressourcen einzusparen. Dabei soll auch ein erheblicher Beitrag zur Sicherung des Gebäudewertes durch die Transparenz der Inhaltsstoffe entstehen. Die F&E-Projekte sind im Bereich kreislauffähige Baustoffe, gesunde Inhaltsstoffe, Verfahren, Sensoren, Energieerzeugung, -wandlung, -verteilung und -speicherung angesiedelt.
Eine neue Planungskonzeption von Quartieren unter Einbeziehung sozialer Aspekte sorgt zusätzlich für eine nachhaltige Bewirtschaftung.
Beteiligte Branchen
- Baustofftechnik
- Gebäudetechnik (z. B. Gebäudehülle als Wärmespeicher)
- Bauplanung, Bauträger, Baugesellschaften
- Nahwärmenetze und geothermische Fachplanung
- Verteilnetzplanung, IT, Digitalisierung und Energieversorgung
Gefördert durch das BMWi
Das BMWi fördert das Netzwerk im Rahmen des ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand). „SmartQ“ ist ein ZIM-Innovationsnetzwerk derEurA AG. Unser erstes Netzwerktreffen fand am 29.11.2017 passend zumBR-Thementag „Die Zukunft unserer Städte“statt.
Nicht geplant, aber trotzdem ein netter Zufall
Das erste SmartQ-Netzwerktreffen fand am 29. November 2017 statt — und das ausgerechnet passend zum BR-Thementag „Die Zukunft unserer Städte". Ein glücklicher Zufall, der die Relevanz des Themas in der Öffentlichkeit unterstrichen hat und dem Netzwerkstart einen besonderen Rahmen gegeben hat.
Mehr über das Netzwerk erfahren Sie unter smartq-netzwerk.de
